Meine VVB hilft Helfern!

Mit 50.000 EUR unterstützt die Vereinigte Volksbank in Zusammenarbeit mit RADIO SALÜ, Vereine, Organisationen und Initiativen, die in der aktuellen Ausnahmesituation Besonderes leisten.

Das Corona-Virus löst nicht nur eine medizinische Krise aus, sondern sorgt für nie dagewesene Unsicherheit in der Realwirtschaft und Verwerfungen an den Kapitalmärkten. „Unsere Aufgabe ist aktuell, unsere Kunden mit schnellen und zielgerichteten Maßnahmen zu helfen. Dieser Verantwortung kommen wir in Zusammenarbeit mit der KfW und der Saarländischen Investitionskreditbank AG mit Hochdruck nach“, so Edgar Soester, stv. Vorstandsvorsitzender der VVB.

„Neben der wirtschaftlichen Unterstützung sind aber auch die vielen Hilfsangebote von Vereinen, Organisationen und Initiativen in dieser Krisenzeit Unterstützungen, die Mut machen, die Halt geben, die Zuversicht spenden und somit Corona etwas den Schrecken nehmen. Geholfen wird uneigennützig, es wird keine Gegenleistung erwartet. Trotzdem wollen wir den vielen engagierten Helfern Danke sagen“, so Mathias Beers, Vorstandsvorsitzender der VVB. Gemeinsam mit RADIO SALÜ hat die VVB „Wir helfen Helfern“ ins Leben gerufen. Jeder kann bis zum 30. April auf www.salue.de eine für ihn besondere Hilfsaktion anmelden, der 5.000 EUR zufließen können. Über den Gewinn entscheidet eine neutrale Jury. Insgesamt stellt die VVB 50.000 EUR für besondere Hilfsleistungen zur Verfügung.

Bei diesem Betrag handelt es sich um einen Teil des Reinertrages, den die VVB im Geschäftsjahr 2019 durch den Verkauf von GewinnSpar-Losen des Sparvereins Saarland e.V. erwirtschaftet hat. Im vergangenen Jahr wurden über 1,25 Millionen GewinnSpar-Lose in den VVB-Filialen verkauft. „Auch die Mitarbeiter und Kunden sind von der Idee des GewinnSparens überzeugt, was sich in der Zahl der verkauften Gewinnspar-Lose widerspiegelt und auch in dem guten Gefühl mit jedem verkauften bzw. gekauften GewinnSpar-Los etwas Gutes zu tun.

Mit den zur Verfügung gestellten 50.000 EUR wollen wir bereits erbrachte Hilfe honorieren, weitere notwendige Hilfe möglich machen und neben der Unterstützung der heimischen Wirtschaft auch unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen“, so Mathias Beers.